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Das Champions Training ProTeam 2012
Ötztaler Radmarathon – Saison Höhepunkt
All for one – All for cycling
Acht lange Monate haben sich unsere ProTeam Fahrer auf den großen Tag vorbereitet. Jeder hat mehrere 1.000
Trainingskilometer in den Beinen, jeder hat sein Leben dem Trainingsplan von Sportmediziner Heiko Lehmann
angepasst, um beim Saison Höhepunkt top fit zu sein. Am Freitag, 24. August war es dann soweit. Aus allen Ecken
Deutschlands sind unsere Fahrer nach Sölden ins Hotel Erhart gereist, um dabei zu sein. Beim legendären Ötztaler
Radmarathon. Zwei Hiobsbotschaften erreichten uns bereits vorab. Ricky, mit der stärkste Bergfahrer, musste
seinen Start beim Ötztaler aufgrund eines akuten Bandscheiben Vorfalls absagen. Dennoch reiste er nach Sölden,
um das Team zu unterstützen und das Rennen live zu erleben. Auch Helmut musste wo. geben und konnte aus
gesundheitlichen Gründen nicht starten.
Nicht die besten Vorzeichen und die Vorfreude hielt sich aufgrund des miserablen Wetterberichtes auch sehr in
Grenzen. Den ganzen Tag starker Regen, 4 Grad am Start und mit ein bisschen Glück noch Schnee am Kühtai. Jeder
hörte mit einem Ohr immer wieder den Wetterbericht. Denn 238 km und 5.500 Hm sind schon bei normalem Wetter
eine echte Herausforderung. Bei schlechten äußeren Bedingungen aber der absoluten Grauen. Aber wie heißt es
schön: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Und so war es dann auch. Am späten Samstag Nachmittag,
nachdem die Meisten eine letzte lockere Einrollrunde gefahren sind, keimte Hoffnung auf. Der Wetter Forecast für
Sonntag wurde besser. Ab Mittag soll sich die Sonne zeigen und ab dem Brenner deutlich wärmer werden. Wie ein
Lauffeuer verbreitete sich diese Nachricht und der Optimismus kehrte zurück.
Jeder checkte nochmals akribisch sein Material, Luftdruck messen, Kette schmieren, Transponder anbringen,
Verpflegung vorbereiten und die Startnummer am Team Trikot befestigen. Auf kleinste Details wurde geachtet,
um nichts zu vergessen und bestens vorbereitet ins Rennen zu gehen.
Vor dem Abendessen am Samstag, gab es ein letztes Breefing mit den Infos zum Rennen: Frühstück ab 04.30 Uhr,
Abfahrt zur Startaufstellung um 05.45 Uhr, Abfahrt der beiden Team Servicewagen ebenfalls um 05.45 Uhr. Einige
Frauen unserer Teamfahrer haben sich bereits um 05.30 Uhr zum Startbereich begeben, um die vordersten Plätze
in der Startaufstellung zu sichern. Und das Beste: Es war trocken und die Lufttemperatur fühlte sich richtig
gut an. Perfekte Bedingungen für einen langen Tag auf dem Rennrad. Die professionelle Organisation beim Ötztaler
schaffte es, dass auch die letzte dreiviertel Stunde vor dem Start recht kurzweilig war. Noch fünf Minuten bis
zum Start, war um 06.40 Uhr aus dem Lautsprecher zu hören. Es kann also losgehen und jeder ging noch einmal in
sich und holte tief Luft.
Um Punkt 6.45 Uhr fiel dann der Startschuss zum 31. Ötztaler Radmarathon. Und 4.000 ambitionierte Rennradfahrer
machten sich auf dem Weg, einen Traum zu erfüllen. Denn so lautet das Motto des Ötztalers. Im Windschatten
fahren und keine Körner hinab nach Ötz verschießen war die Devise aller Fahrer.
Das war auch die Vorgabe für die 18,5 Kilometer hinauf zum Kühtai auf über 2.000m, obwohl das nur schwer möglich ist. Kurz vor dem Kühtai
Gipfel, hatten wir an der Dortmunder Hütte unsere eigene Verpflegungsstation. Norbert, der Vater von Teamfahrer
Christian, hatte alles vorbereitet, um für alle einen schnellen Boxenstopp zu gewährleisten. Nicht benötigte
Jacken oder Beinlinge ablegen, neue Flaschen fassen, ein Gel verdrücken und weiter ging die Fahrt. Kalt war die
lange Abfahrt nach Innsbruck und jeder suchte sich dabei bereits die passende Gruppe für den Brenner. Denn der
fast 40 Kilometer lange Weg auf der alten Brennerstraße, mit nur geringen Steigungsprozenten, ist mit entscheidend
für das gesamte Rennen. Vergeudet man hier zu viel Kraft, büßt man dafür bitter am Timmelsjoch. So erging es auch
Lokalmatador Emanuel Nösig, dem Führenden nach Kühtai und Brenner, der am Ende über 30 Minuten auf Sieger Stefan
Kirchmair (Zeit 7:00,12) verlieren sollte. Auch am Brenner haben wir eine eigene Servicestation eingerichtet, um
effizient zu verpflegen und somit Zeit zu sparen. Ca. 20 Minuten nach der Spitze kam Christian, der anhand der
Laktatwerte stärkste Bergfahrer, zur Labe. Recht locker sah er bei Halbzeit des Rennens noch aus und er lag auf
Kurs, um sein Ziel unter 8 Stunden zu bleiben, zu erreichen. Knapp danach kam auch Holger recht locker an. Der
Ehrgeiz war ihm anzusehen und auch, das es richtig gut lief. Peu à peu kamen in knappen Abständen danach Uwe,
Thomas, Uli und Achim sowie Marcus und Jens vorbei. Petra und Michael folgten mit etwas Rückstand und lagen bei
der Zwischenzeit ebenfalls auf Kurs, unter 11 Stunden zu finishen. Es zeichnete sich hier bereits ab, dass alle
das gut im Rennen liegen und ganz wichtig, zu Beginn nicht überpacet haben. So richtig schwer wird der Ötztaler
erst nach dem Brenner, wenn die Beine langsam schwer werden und der Kopf eine immer entscheidendere Rolle spielt.
Auf dem Weg zum Jaufenpass, dem dritten Anstieg des Ötztalers, hatte Christian großes Pech. Gleich zweimal fuhr er
platt. Konnte er den ersten Defekt noch zügig selbst beheben, musste er beim zweiten Plattfuß über 40 Minuten auf
ein Ersatz Laufrad warten. Aus und vorbei war sein Traum von einer Zeit unter 8 Stunden. Immer stärker wurden
Holger und Thomas. Auch Achim, Uli und Uwe fuhren im für sie idealen Pulsbereich. Sie hatten sich das Rennen
optimal eingeteilt und konnten auch am Timmelsjoch, mit 28 km Länge der Scharfrichter beim Ötztaler, nochmals
Gas geben und viele Konkurrenten überholen. Obwohl das Rennen ohnehin schon richtig schwer ist, hatte Petrus,
der zum Glück die Regenschleusen nur kurz in Innsbruck geöffnet hatte, noch etwas ganz spezielles parat. Oben
am Timmelsjoch, auf fast 2.500m, lies er so starken Gegenwind blasen, dass jeder froh war, sich überhaupt auf
dem Rad zu halten. Dann noch die Gegensteigung zur Mautstation und in rauschender Fahrt hinab nach Sölden.
Jeder mobilisiert dabei nochmals seine letzten Kräfte und fühlt sich bei der Zieleinfahrt wie der Sieger.
Unbeschreibliche Glücksgefühle erlebt man bei der Fahrt durch Sölden und jeder Finisher ist stolz auf sich.
Unabhängig vom Platz. Denn wer der beim Ötztaler Radmarathon das Ziel erreicht ist ein Champion und ganz großer
Sportler. Obwohl man in den letzten zwei bis drei Stunden an seine Leistungsgrenze geht und über sich hinauswächst,
verfliegen die Strapazen nach der Zieleinfahrt recht schnell. Zu sehr spielen die Glückshormone verrückt und
unterdrücken die Schmerzen.
Natürlich wollen wir auch die Ergebnisse unserer Team Fahrer bekannt geben. Dazu noch die persönliche Ziel Zeit,
die jeder Fahrer vor knapp einem Jahr bei der Bewerbung angegeben hat.
Ergebnisse in alphabetischer Reihenfolge:
Uli Bachmann: Zeit: 9 Stunden 36 Minuten – Ziel Zeit: Unter 10 Stunden
Michael Brandenstein: Zeit: 10 Stunden 57 Minuten – Ziel Zeit: Unter 11 Stunden
Marcus Drechsler: Zeit: 9 Stunden 32 Minuten – Ziel Zeit: Unter 9 Stunden 47 Minuten
Christian Grüner: Zeit: 9 Stunden 22 Minuten – Ziel Zeit: Unter 8 Stunden (trotz 2 x Defekt)
Holger Liebig: Zeit: 8 Stunden 36 Minuten – Ziel Zeit: Unter 8 Stunden 40 Minuten
Petra Ostmann: Zeit: 11 Stunden 02 Minuten – Ziel Zeit: Unter 10 Stunden 30 Minuten
Thomas Reissig: Zeit: 9 Stunden 00 Minuten – Ziel Zeit: 9 Stunden
Joachim Richter: Zeit: 9 Stunden 19 Minuten – Ziel Zeit: Unter 11 Stunden
Jens Wollenhaupt: Zeit: 10 Stunden 38 Minuten – Ziel Zeit: Unter 10 Stunden
Uwe Ziegler: Zeit: 9 Stunden 18 Minuten – Ziel Zeit: Unter 9 Stunden 08 Minuten
Am Ende eines langen und anstrengenden Tages wurde im Hotel Erhart natürlich noch entsprechend gefeiert. Denn
der Ötztaler Radmarathon war der sportliche Höhepunkt und krönende Abschluss der ProTeam Saison.
Ich möchte mich auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für den großen Einsatz und Fleiß aller Team Fahrer
und bei Sportmediziner Heiko bedanken. Die beiden Teamcamps und der Ötztaler Radmarathon waren absolute Saison
Höhepunkte, die mir in unvergesslicher Erinnerung bleiben.
Es war ein tolles Jahr mit euch. Vielen Dank dafür!
Allen ProTeam Fahrern wünsche ich auch in Zukunft viel Erfolg, beste Gesundheit und weiterhin viel Spaß beim
Rennrad fahren.

Arnold Wartinger
Sportlicher Leiter
Das Champions Training ProTeam 2012
Bericht zum 2. TeamCamp in Sölden
All for one – All for cycling
Drei Monate nach dem ersten Teamcamp auf Mallorca haben sich die Teamfahrer vom 23. – 28. Juni im 4* Hotel
Erhart in Sölden wiedergetroffen. Groß war die Freude sich wiederzusehen und schon bei der Ankunft wurde
sich intensiv über Rennergebnisse bei Marathons und RTF´s in den letzten Wochen ausgetauscht. Dabei wurde
natürlich auch das Material intensiv unter die Lupe genommen. Die neuen Renner von Michael und Jens sind
jedenfalls sofort aufgefallen.
Die Motivation war ungebrochen hoch und die Ergebnisse bei den Laktattests nach der Anreise durch
Sportmediziner Heiko Lehmann zeigten bei allen große Fortschritte. Sein Fazit lautete: Alle schaffen
den Ötztaler und sind auf einem guten Weg die persönliche Ziel Zeit zu erreichen.
Am ersten Tag stand eine für Ötztal Verhältnisse relativ flache Runde in Richtung Pitztal mit 105 km und 1.100
Hm auf dem Programm. Dabei wurde die Abfahrtszeit so gewählt, dass wir auf der Rückfahrt auch noch die
Transalp Teilnehmer auf dem Weg in das Ziel nach Sölden begleiten. Dabei konnte ab Ötz, noch 32 km bis
Sölden, entweder jeder sein individuelles Tempo wählen oder sich als Lokomotive für die eine oder andere
Renngruppe zur Verfügung stellen. Im Transalp Ziel haben wir, wie zu erwarten, den einen oder anderen
Bekannten getroffen und uns angenehm unterhalten.
Recht unfreundlich zeigte sich das Wetter am zweiten Tag. Da die Auffahrt zum Timmelsjoch auf 2.509 m geplant
war, haben wir die Wetterentwicklung abgewartet und sind erst zur Mittagszeit gestartet. Alles andere als
angenehm waren dabei die Temperaturen und starker Nebel machten die Auffahrt zum Erlebnis der besonderen Art.
Die auf dem Rückweg geplante Weiterfahrt in das Venter Tal wurde aufgrund der Witterung einstimmig abgesagt.
Der dritte Tag, zugleich der Tag vor dem Ötztaler-Test-Marathon, wurde zur Regeneration genutzt. Die
Trainingsrunde führte vorbei an Tirols längstem Wasserfall, dem Stuibenfall, in das idyllische Niederthai
wo wir im Restaurant Tauferberg bei Kaiserschmarrn und Apfelstrudel unsere Kohlehydratspeicher richtig
aufgefüllt haben. Ein Teil des Teams ist an diesem Tag nach Meran gefahren, um bei wärmeren Wetter schon
einmal Bekanntschaft mit dem Timmelsjoch von der schweren Südseite zu machen. Am Abend gab es ein
ausführliches Briefing zur Ötztaler Runde am Folgetag. Kühtai, Brenner, Jaufenpass und zum Abschluss das
Timmelsjoch. 238 km und 5.500 Hm. Allein die Zahlen sind angsteinflößend. Dementsprechend kurz war auch das
gemeinsame Beisammensein nach dem Abendessen. Jeder checkte nochmals sein Material und bereitete sich mental
auf einen harten Radtag vor.
So ab 4.30 Uhr gingen am Mittwoch die ersten Lichter in den Zimmern an. Frühstück gab es um 5.45 Uhr. Und um
6.30 Uhr startete die erste Gruppe. Eine zweite Gruppe, mit allen Bergspezialisten, ging um 7.00 Uhr auf die
Strecke. Recht früh zeigte sich das Wetter bereits von seiner schönsten Seite. Und so war die Auffahrt auf den
ersten Berg, das Kühtai (2.020 m), auch ein optischer Genuss. Geschlossen wurde die Abfahrt nach Kematen unter
die Räder genommen, um von dort nach Axams hochzufahren. Relativ geschlossen wurde die 35 km lange Fahrt zum
Brenner absolviert. Nach einer längeren Pause, sollte sich ab diesen Punkt jeder selbst testen. Das Tempo
selbst bestimmen und sich einem echten Formtest unterziehen. Am Beginn des Jaufenpasses setzte sich Christian,
Ötztal Ziel Zeit unter 8 Stunden, recht schnell ab und flog scheinbar mühelos den Pass auf 2.099 m hinauf.
Marcus, Achim und Uli haben sich gemeinsam auf die Verfolgung gemacht und waren kurze zeit später ebenfalls
am imposanten Gipfel.
Für den Rest des Teams hieß es Körner sparen, denn erst der letzte Anstieg macht den Ötztaler so besonders bzw.
so besonders schwer. Die Temperaturen erreichten nach der Abfahrt in St. Leonhard gefühlte 40 Grad. Jetzt
ging es bei jedem an die Reserven. Kämpfen, beißen, den inneren Schweinehund besiegen. 28 lange Kilometer
sind hinauf zum Timmelsjoch zu absolvieren. Jeder hat sein bestes gegeben und jeder erreichte das Ziel in
Sölden. Auch ohne Blasmusik war die Einfahrt in den Ort etwas ganz besonderes und ein persönlicher Erfolg.
Zum Abschluss des Events gab es nochmals ein leckeres italienisches Buffet, wobei ausführlich über die
Erlebnisse gesprochen wurde.
Das offizielle Endergebnis vom Test-Marathon wollen wir an dieser Stelle auch noch bekanntgeben:
1. Christian Grüner - Zeit: 9 Stunden 20 Minuten
2. Marcus Drechsler – Zeit: 9 Stunden 55 Minuten
3. zeitgleich: Uli Bachmann und Achim Richter – Zeit: je 10 Stunden 28 Minuten
Gut gelaunt, vielleicht auch noch etwas müde aber voller Motivation hieß es nach fünf intensiven Rad Tagen sich
von allen zu verabschieden und Pfiati Sölden zu sagen. Thomas und Holger machten sich direkt nach dem Camp auf
den Weg nach Corvara, um am Maratona dles Dolomites mitzumachen und sind dort ein starkes Rennen gefahren.
Petra, unsere Lady im Team, wird quasi als Vorbereitung auf den Ötztaler anfangs Juli am Ironman Germany
mitmachen. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg und alles Gute.
Die Teamfahrer erhalten von Heiko Lehmann in den nächsten Tagen individuelle Trainingspläne, um sich Zuhause
für den großen Saisonhöhepunkt des ProTeams, den Ötztaler Radmarathon am 26. August in bestmöglicher Form zu
bringen.
Mal schauen wie erfolgreich wir beim Ötztaler als Team sein werden? Wir sind sehr optimistisch, dass jeder
sein persönliches Ziel erreichen wird.
Bis dahin wünschen wir allen Teamfahrern weiterhin viel Freude und Spaß beim Rennradfahren.
Arnold Wartinger
Sportlicher Leiter
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Heiko Lehmann (The Perfect Getaway)
Sportmediziner
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Das Champions Training ProTeam 2012
Bericht zum 1. TeamCamp auf Mallorca
All for one – All for cycling
Die 13 Teamfahrer haben sich vom 24. – 31. März beim 1. TeamtrainingsCamp auf Mallorca erstmals gemeinsam
getroffen und kennengelernt. Die Begeisterung und Euphorie war riesig und der vielzitierte Teamspirit war
bereits bei der Einkleidung allgegenwärtig. Am ersten Tag führte Heiko Lehmann die Laktattests durch, um ein
objektives Bild über das aktuelle Leistungsniveau zu bekommen. Bei fast allen war der Formzustand bzw. die
Werte in den persönlichen Bereichen für Ende März bereits sehr hoch, so das lobende Fazit vom Sportmediziner.
Petra, die einzige Dame im Team, glänzte dabei mit beeindruckenden Watt Werten.
Zu Beginn wurde das Training von langen Grundlageneinheiten geprägt, um sich zu akklimatisieren und an die
Belastung bei mehrstündigen Trainingseinheiten zu gewöhnen. Es war beeindruckend wie diszipliniert sich
jeder an die Trainingsvorgabe gehalten hat. Im einheitlichen Teamoutfit, begleitet durch den eigenen
Servicewagen, zogen wir viele Blicke anderer Radfahrer auf uns und jeder Teamfahrer fühlte sich ein bisschen
wie ein echter Radprofi. Nach dem Ruhetag stand am Mittwoch erstmals eine Bergetappe über Estellencs, entlang
der Küstenstraße im Westen, bis nach Valldemossa in zwei Leistungsgruppen auf dem Programm. Endlich durfte
jeder zeigen was in ihm steckt. Die Bergziegen Ricky und Christian machten dabei die Pace und der Rest des
Teams folgte fast geschlossen mit nur leichtem Abstand. Am Donnerstag stand nochmals eine Rolleretappe auf
dem Programm, in der über 11 km auf welligem Terrain nach Llucmajor, der schmerzhafte Spitzenbereich getestet
wurde. Die Sprintwertungen wurden nach hartem Kampf von Uli und Ricky gewonnen. Es folgte lockeres ausrollen
und dank des herrlichen Wetters während der ganzen Woche wurde direkt an der Playa noch ein Eis-Stopp
eingelegt.
Am letzten Tag folgte die Königsetappe über 150 km mit den klassischen Anstiegen über Soller, Puig Major,
Orient und Coll de Hono. Da sich die Form in Laufe der Woche bei allen verbessert hat, wurde die Etappe mit
über 2.500 Hm wirklich zügig absolviert und war durch einige Attacken u.a. durch Achim für alle ein echter
Härtetest.
Gut gelaunt und voller Motivation hieß es nach sieben intensiven und abwechslungsreichen Rad Tagen sich von
allen zu verabschieden und adios Mallorca zu sagen. Ausgestattet mit individuellen Trainingsplänen kann jeder
Teamfahrer in heimischen Gefilden gezielt weiter trainieren und sich für den großen Saisonhöhepunkt des
ProTeams, den Ötztaler Radmarathon am 26. August in Sölden in Form bringen.
Am 23. Juni treffen sich alle Teamfahrer zum 2. TeamCamp in Sölden im Ötztal, worüber wir natürlich wieder
berichten werden.
Bis dahin wünschen wir allen Teamfahrern viel Freude und Spaß beim Training.
Arnold Wartinger
Sportlicher Leiter
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Heiko Lehmann
Sportmediziner
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ULI BACHMANN
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Wohnort: Friedrichshafen
Geburtsdatum: 17.12.1963
Größe, Gewicht: 168 cm, 68 kg |
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Lebensmotto:
Radsport ist die zweitschönste Nebensache der Welt. |
Mich fasziniert am Radsport:
Die Einheit von Mensch und Maschine, körperliche Bewegung an der frischen Luft, Berglandschaften, Pässe, immer wieder das Ansetzen von neuen Zielen, die einem eine weitere Höchstleistung abverlangen. Das Testen und Finden der eigenen Belastbarkeitsgrenze. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Da ich erste Erfahrungen seit 2010 in verschiedenen Teams gesammelt habe und mich schon seit 2010 für den Ötztaler interessiere, sehe ich beim ProTeam die besten Möglichkeiten mit kompetenten Betreuern und Teammitgliedern dieses Ziel zu erreichen. |
Erwartungen an das ProTeam:
Professionelle Betreuung während der Trainingszeit, optimale Einstellung körperlich und psychisch während der Trainingscamps. |
Sportliche Ziele 2012:
Ötztaler 2012, Highlander, Triathlon Kurzdistanz und evtl. Olympische Distanz, kleine lokale Rennen. |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Auf jeden Fall Finisher in einer akzeptablen Zeit und eine gute Teamleistung. |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Unter 10 Stunden. |
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MICHAEL BRANDENSTEIN
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Wohnort: Eppstein
Geburtsdatum: 05.06.1963
Größe, Gewicht: 196 cm, 85 kg |
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Lebensmotto:
Tue das was dir Spaß macht |
Mich fasziniert am Radsport:
Mit eigenem Antrieb in relativ kurzer Zeit viel von der Natur zu sehen und dabei Regionen kennen zu lernen, die man am besten auf zwei Rädern erfährt. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Weil ich selbst erlebt habe, dass der leistungsorientierte Anspruch im Team mit all den anderen Radsportbegeisterten meine eigene Entwicklung gezielt fordert und fördert. |
Erwartungen an das ProTeam:
Neben der guten Organisation und der erstklassigen Betreuung während einer Tour eine dem individuellen Leistungsniveau ziielgerichtete Belastung und Förderung der eigenen Leistungsfähigkeit. |
Sportliche Ziele 2012:
Verbesserung und Intensivierung der Leistung auf dem Rennrad (Kraft, Ausdauer, Technik, Ökonomie). Steigerung der Radkilometer gegenüber 2011. |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Zeit verbessern, aber auch bei der zweiten Teilnahme ein "ausgewogenes" Verhältnis aus Leistung und Genuß. Dabei möchte ich die Strecke noch intensiver erleben ("in Moos geht´s los"). |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Unter 11 Stunden |
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HELMUT BRANDL
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Wohnort: Ruhstorf
Geburtsdatum: 07.08.1965
Größe, Gewicht: 187 cm, 83 kg |
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Lebensmotto:
Es ist nie zu spät. |
Mich fasziniert am Radsport:
Der Radsport hält mich fit, ich bin in der Natur und bis ins hohe Alter kann man die eigene Leistung noch steigern. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Ich möchte rausfinden was ich mit gutem Training und guter Vorbereitung zu leisten fähig bin. In der Ausschreibung sind zwei Traininingscamps, Leistungstests und ein Trainingsplan angekündigt. Solche Bedingungen sind optimale Voraussetzungen für eine gute Radsaison. Zusätzlich zur Motivation die ein Team mit sich bringt.
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Erwartungen an das ProTeam:
Ein interessantes Trainingscamp auf Mallorca zur Vorbereitung auf die Saison. Einen Trainingsplan für die Zeit zwischen den Camps und die Möglichkeit auf Hilfe wenn es mal Fragen und Probleme gibt |
Sportliche Ziele 2012:
Teilnahme an möglichst vielen Rennen beim German Cycling-Cup.
Beim Schleizer Dreieck und den Neuseen Classics bin ich bereits angemeldet.
Verbesserung in Berlin und evtl. auch in Hamburg.
Und zum Saisonhöhepunkt eine gute Leistung beim Ötztaler.
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Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Ich möchte mich so gut auf den Ötztaler vorbereiten, dass ich nicht nur um das Finishen kämpfe, sondern auch eine gute Zeit fahren kann. |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Da ich bisher noch nie teilnehmen konnte ist eine Einschätzung recht schwierig. Einen Platz im Mittelfeld könnte ich mir vorstellen. Zielzeit wäre dann so 10 - 10 Stunden 30 Minuten. |
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MARCUS DRECHSLER
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Wohnort: Berlin
Geburtsdatum: 14.12.1965
Größe, Gewicht: 175 cm, 67 kg |
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Lebensmotto:
Was du heute nicht kannst besorgen, erledigst du dann übermorgen. |
Mich fasziniert am Radsport:
Die sportliche Aktivität in der Natur und die Möglichkeit, dabei noch viel von der Welt kennenzulernen. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Wegen der professionellen Betreuung, vielleicht ist ein Trainingsplan von Nutzen. |
Erwartungen an das ProTeam:
Einfach nur Spaß bei der Sache, ohne alles zu verbissen zu sehen. |
Sportliche Ziele 2012:
Die dritte erfolgreiche Teilnahme am Ötztaler Radmarathon. |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Eine Zeit von unter 10 Stunden. |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: 9:47 Stunden |
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CHRISTIAN GRüNER
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Wohnort: Auerbach
Geburtsdatum: 08.07.1990
Größe, Gewicht: 180 cm, 67 kg |
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Lebensmotto:
Der Sinn des Lebens ist deinem Leben einen Sinn zu geben. |
Mich fasziniert am Radsport:
Aus eigener Kraft faszinierende Leistungen zu erbringen. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Super Gelegenheit ein Radrennen im Team zu erleben, professionelle Bedingungen für Hobbysportler. |
Erwartungen an das ProTeam:
Guter mannschaftlicher Zusammenhalt, Trainingsideen austauschen, Erfahrungen sammeln. |
Sportliche Ziele 2012:
Mit Champions Training das Jedermann Rennen bei Mailand - San Remo in einer guten Zeit absolvieren, vielleicht Ironman Roth? |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Besser als beim Ötztaler 2011 sein, da bin ich 8 Stunden 26 Minuten gefahren, 2010 waren es 9 Stunden 8 Minuten. |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Ideal wäre eine Zeit unter 8 Stunden. |
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HOLGER LIEBIG
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Wohnort: Walkenried
Geburtsdatum: 19.03.1964
Größe, Gewicht: 184 cm, 79 kg |
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Lebensmotto:
Um das Gleichgewicht zu halten, muss man in Bewegung bleiben. (Albert Einstein) |
Mich fasziniert am Radsport:
Kurz zusammengefasst: Die Einheit von Natur und Maschine, der Rausch der Geschwindigkeit, das Erlebnis in freier Natur. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Was gibt es besseres für einen Hobbyfahrer, als unter professioneller Betreuung und Anleitung zu trainieren und von Erfahrungen anderer zu lernen? |
Erwartungen an das ProTeam:
Ein auf meine Bedürfnisse eingestellter Trainingsplan, mit dem ich mich gezielt und effektiv vorbereiten kann. Fehler vermeiden durch professionelle Betreuung. Nette Leute kennenlernen, die die gleiche "Macke" haben. In einem Team zu fahren, das sich gegenseitig motiviert, hilft und fordert. |
Sportliche Ziele 2012:
Eininge Rennen des German Cycling Cups, Glocknerkönig, Kaunertaler Gletscherkaiser, 3-Länder-Giro, Maratonna d´les Dolomites, Ötztaler, Rad am Rind |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Im 3. Anlauf unter 9 Stunden |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: 8:40 Stunden |
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PETRA OSTMANN
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Wohnort: Eppstein
Geburtsdatum: 17.11.1969
Größe, Gewicht: 169 cm, 59 kg |
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Lebensmotto:
Lieber ausprobieren, als abzuwarten und eine Chance verstreichen zu lassen. |
Mich fasziniert am Radsport:
Es ist entspannend, man kann dabei gut abschalten. In den Bergen kann man sich bergauf verausgaben und kämpfen und anschließend zur Belohnung eine schnelle Abfahrt genießen. Man kann längere Strecken zurück legen und lernt dabei viele schöne Orte und Landschaften kennen. Rennrad fahren macht einfach Spaß und bringt gute Laune ! |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Weil meine bisherigen Erfahrungen mit Champions Training durchweg positiv waren, ich mich in 2012 gern gezielt auf den Ötztaler Radmarathon vorbereiten will und ich das Pro Team dafür als optimal geeignet ansehe. |
Erwartungen an das ProTeam:
Mit Spaß und Freude zielorientiert und unter fachlicher Anleitung im Team trainieren. |
Sportliche Ziele 2012:
Teilnahme an dem Ötztaler Radmarathon und am Ironman in Frankfurt. |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Verbesserung des Ergebnisses durch optimiertes Training |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: 10 Stunden 30 Minuten |
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THOMAS REISSIG
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Wohnort: Salzathal
Geburtsdatum: 26.03.1963
Größe, Gewicht: 176 cm, 74 kg |
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Lebensmotto:
In der Ruhe liegt die Kraft. |
Mich fasziniert am Radsport:
Große Strecken und Höhen mit eigener Muskelkraft zu überwinden. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Ich sehe hier eine Möglichkeit meinen langfristig orientierten Trainingsaufbau gezielter, mit professioneller Betreuung durchzuführen und meinem Hobby mit Gleichgesinnten nach zu kommen. Außerdem sehe ich hier eine enorme Motivation für die tägliche Schinderei. |
Erwartungen an das ProTeam:
Spaß mit Gleichgesinnten, professionelles Team. Erlangen und vielleicht auch weitergeben von Erfahrungen und natürlich sportliche Erfolge! |
Sportliche Ziele 2012:
Teilnahme am German Cycling Cup, Maratonna d´les Dolomites, Dreiländergiro, Ötztaler, Transalp |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Unter 9 Stunden! |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: 9 Stunden |
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JOACHIM RICHTER
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Wohnort: Immenstadt
Geburtsdatum: 13.12.1966
Größe, Gewicht: 170 cm, 68 kg |
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Lebensmotto:
Niemals aufgeben! |
Mich fasziniert am Radsport:
Fortbewegung aus eigener Kraft, neue Art die Natur zu erleben, Gesundheitsaspekt. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Freude am Teamsport, höhere Trainingsmotivation weil es im Team leichter geht. Gemeinsame Ziele, gegenseitige Motivation, Erfahrungsaustausch. |
Erwartungen an das ProTeam:
Spaß, Trainingspartner, Trainingsauswertung, Erfahrungsaustausch |
Sportliche Ziele 2012:
Leistungsverbesserung, Halbmarathon Wien im April, 1 - 2 Duathlons im Frühjahr, Allgäu Triathlon Mitteldistanz, 1 - 2 weitere Mitteldistanzen, Teilnahme am Ötztaler, 2 - 3 RTF Rennen, Craft Bike Trans Germany |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Auf jeden Fall durchkommen. |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Unter 11 Stunden |
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ROLAND SCHIEFER
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Wohnort: St. Leonhard in Passeier
Geburtsdatum: 22.01.1987
Größe, Gewicht: 181 cm, 72 kg |
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Lebensmotto:
Motivation und Leidenschaft. |
Mich fasziniert am Radsport:
Geschwindigkeit, Sport, Natur, Training, Reisen, einfach alles. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Ich finde Champions Training einfach perfekt. Mich hat der Internet Auftritt auf Anhieb überzeugt. Tolle Trainingslager, super Organisation und wirklich schöne Reisen. |
Erwartungen an das ProTeam:
Gute Organisation, gemeinsame Ausfahrten, tolle Trainingsmöglichkeiten und vielleicht auch neue Freundschaften knüpfen. |
Sportliche Ziele 2012:
Im Rennkalender 2012 stehen bisher ca. 10 Radrennen in diversen Ländern. U.a. Ötztaler Radmarathon, Engadin Radmarathon und Maratonna d´les Dolomites |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
8 Stunden 30 Minuten |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: 8 Stunden 30 Minuten |
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RICKY TURNER
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Wohnort: Schifferstadt
Geburtsdatum: 27.11.1962
Größe, Gewicht: 180 cm, 68 kg |
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Lebensmotto:
Wer nicht wagt der nicht gewinnt |
Mich fasziniert am Radsport:
Immer wieder an seine Grenzen zugehen. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Weil ich es eine gute Sache finde mit Gleichgesinnten zu trainieren und beim Ötztaler zu starten. |
Erwartungen an das ProTeam:
Gute Unterstützung. |
Sportliche Ziele 2012:
Ötztaler, Einzelzeitfahren sowie ein paar MTB-Rennen in der Altersklasse zu gewinnen. |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Ohne Probleme gut durchkommen |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: 8 Stunden 30 Minuten |
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JENS WOLLENHAUPT
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Wohnort: Hösbach
Geburtsdatum: 08.01.1965
Größe, Gewicht: 178 cm, 72 kg |
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Lebensmotto:
Wer rastet der rostet. |
Mich fasziniert am Radsport:
Körperliche Bewegung in der Natur, Geschwindigkeit und Ausdauer, Körperliche Grenzen erkennen und verschieben. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Gezielte Vorbereitung in der Gruppe motiviert. |
Erwartungen an das ProTeam:
Gleichgesinnt verrückte treffen, bin gespannt! |
Sportliche Ziele 2012:
Kurz-, Olympische- und Mitteltriathlons, Cross Duathlons, 24 Stunden-Rennen-MTB und „Ötzi“ |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Einstellige Zeit. |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Wunschzeit deutlich unter 10 Stunden. |
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UWE ZIEGLER
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Wohnort: Dortmund
Geburtsdatum: 28.02.1967
Größe, Gewicht: 176 cm, 68 kg |
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Lebensmotto:
"Für schöne Erinnerungen muss man im Voraus sorgen" und "Habe niemals zu hohe Erwartungen, dann kannst du nicht enttäuscht werden". |
Mich fasziniert am Radsport:
Einfach alles, die Gemeinschaft, die Geschwindigkeit, die Landschaft die man "erfahren" kann, die Technik. |
Ich habe mich für das ProTeam beworben:
Weil ich so etwas noch nie gemacht habe und weil ich Teil einer Gemeinschaft sein möchte, die das gleiche Ziel wie ich verfolgt. Spaß und Erfolg haben getreu dem Motto: "Einer für alle, alle für einen". |
Erwartungen an das ProTeam:
Nette Leute, tolle Gemeinschaft, schöne Events unter professioneller Leitung aber dabei den Spaß nicht vergessen. |
Sportliche Ziele 2012:
Ötztaler 2012, Champions Training Jedermann Tour de France im August, vielleicht noch Mailand - San Remo, alles andere ergibt sich. |
Ziel für den Ötztaler Radmarathon:
Gesund ankommen und unter 9 Stunden |
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Zielzeit für den Ötztaler Radmarathon: Besser als 2011 - besser als 9 Stunden 8 Minuten |
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